Aktualisiert am 29.01.2019

Die Technologien für eine echte Energiewende sind bald verfügbar!

Auf dieser Seite sind nur die aus Sicht des Autors wichtigsten Informationen zu einer der neuen Energietechnologien dargestellt.

Was Sie hier im Folgenden lesen, wird Sie sicher überraschen. Nicht Wenige werden sagen: Das kann nicht sein, sonst hätte man längst etwas darüber erfahren. Andere werden sich sagen: Was für ein Unsinn - will uns jemand ein neues Perpetuum Mobile einreden? Die Gründe für das Verschweigen von Informationen zu diesen neuen Techniken sind leicht selbst zu vermuten!


Zu einer der neuen Techniken, die von Andrea Rossi entwickelt wurde:
Im Grunde handelt es sich um die Realisierung einer Kernreaktion bei niedrigen Temperaturen, bei dem Wasserstoffatome in einer Gitterstruktur sehr nahe zusammen gebracht werden, so dass diese miteinander reagieren könnnen.
Eigentlich ein Vorgang, der nach herkömmlicher Lehrmeinung nur bei Höchsttemperaturen - höher als die auf der Sonnenoberfläche - und Höchstdruck möglich sein sollte.
Die neue Technologie ist in kleinen Einheiten kostengünstig zu realisieren, gefahrfrei zu betreiben, es gibt weder Radioaktivitäts- noch Strahlungsprobleme, die Brennmaterialkosten sind minimal und nahezu unbegrenzt verfügbar - Größenordung für ein Eigenheim als Beispiel: Einige Gramm aufbereitetes Zink je Jahr - und minimal anfallendes strahlungsfreies Restmaterial, welches leicht recyclebar ist.
Nach den vorhandenen Informationen soll der Wärmeerzeuger selbst - der sog. E-Cat - für eine zweistellige KW-Leistung die Größe einer Zigarrenschachtel haben. Dazu kommt noch eine Steuerung - mit Haushaltwechselstrom zu betreiben - und der natürlich wesentlich größere Wärmetauscher.

An dieer Stelle soll noch darauf hingewiesen werden, dass auch die etablierte Wissenschaft versucht, das Energieproblem anders als mit Wind und Sonne zu lösen. Im französischen Kernforschungszentrum Cadarache ist seit 2007 der Bau des Kernfusionsreaktors ITER im Gang, mit dem bei den oben genannten Höchsttemperuren und hohen Drücken eine Kernfusion mit Enerieüberschuss erreicht werden soll. Bis zu einer jetzt geschätzten Fertigstellung im Jahre 2035 wird mit einem Aufwand von 6,9 Milliarden Euro gerechnet. Für die E-Cat-Forschung wurde bisher aus öffentlicher Hand noch kein Euro zur Verfügung gestellt.

Die derzeitige Lage: Diese Technik ist seit November 2018 in einem Unternehmen im Norden der USA zur Raumheizung in Bertrieb. Am 30.01.2019 soll dort die Anlage interessierten Investoren vorgestellt werden.

Es stellt sich für mich schon die Frage, wie ernst man es mit dem Erreichen der sogenannten 'Klimaschutzziele' meint oder ob auch hier oberstes Ziel nur der Gewinnmaximierung (Unweltschutzindustrie) und Steuergenerierung (Strompreisaufschläge) ist.
Es dürfte unstrittig sein, dass das Schicksal der Menschheit langfristig ohne neue Ansätze für die Energiegenerierung nicht denkbar ist. Dabei spielt auch eine Rolle, dass es schon aus Sicherheitsgründen notwendig wird, die Energieversorgung von der derzeitigen zentralen zu einer dezentralen Stuktur umzubauen - was mit der neuen Technologie ideal möglich wäre.
Auch die energieverzehrende digitale Vernetzung zwingt zu dieser Dezentralisierung, wenn man nicht die Versorgungfunktionen großer Regionen auch bei technischen Störungen in Gefahr bringen will.

Weit ausführlicher und immer aktuell ist die Entwicklung auf den hier verlinkten Seiten dargestellt..
Hier finden Sie auch umfangreiche Informationen über Forschungsergebnisse, Publikationen in Fachzeitschriften, Patentschriften und zu weiteren Entwicklungsansätzen zur Lösung der Energiefrage.

Spätestens nach der bevorstehenden Vorstellung des ersten im Betriebseinsatz befindlichen Reaktors am 31. Januar 2018 wird auf dieser Seite weiter berichtet.

Hier können Sie das Original der Pressemitteilung von Rossi bezüglich der Veranstaltung am 31. Januar lesen.
Bisher konnte noch kein Echo auf diese wichtige Mitteilung in der 'Mainstream-Presse' gefunden werden.
Über diesen Link wird man die Veranstaltung am 31. Januar live verfolgen können.

Die Veranstaltung am 31.01.19 hat stattgefunden - die offizielle Live-Übertragung war eher bescheiden - der Zweck der Veranstaltung, potentielle Interessenten zu finden, soll nach Rossis Aussage jedoch voll erfüllt worden sein. Es wurde ein COP von über 50 gemessen - d.h. die erzeugte Würmeenergie war über 50 mal höher als die verbrauchte Elektorenergie.
Ein Grundproblem bleibt jedoch, wenn auch paradox Angesichts der aktuellen Klimadebatte: Es scheint bei den Interessenten eine große Angst zu bestehen, ihr Interesse oder gar eine Installation öffentlich zu machen. Das lässt nach m.M. die Hysterie der ganzen CO²-Diskussionen in einem ganz anderen Licht erscheinen.

Hier das Bild des gezeigten Gerätes:

Die Rohrausgänge auf der Oberseite dienen als Zu- und Abführungen für das zu erhitzende Medium.
Das Gesschäftsmodell von Rossi sieht vor, dass die Geräte auf seine Kosten beim Kunden installiert werden und dieser lediglich für die erzeugte Energie minus verbrauchter Elektroenergie zu zahlen hat. Der berechnete Preis für den Kunden soll dabei 50% unter dem ortsüblichen Energiepreis angesetzt werden. Mit dieser Praxis entsteht für den Kunden keinerlei Risiko bezüglich der Fehlfunktion der Rossi-Geräte.

Wenn Sie mehr lesen möchten:

Auswirkungen auf Wissenschaft, Poltik, Ökologie und Gesellschaft
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