Die Welt ist stehengeblieben, und wenn sie sich irgendwann weiterdreht, dann wird nichts mehr so sein, wie es war …



Unser geliebtes gutes Mädelchen, unsere Püppie, ist am 13.03.2014 für immer eingeschlafen.

Unser liebstes Mädchen, immer so sanft, immer hinten anstehend, einfach nur gut und lieb, niemals in ihrem ganzen Leben hat sie etwas Böses getan, meine Seele, meine Liebste!
Sie ist jetzt im Himmel.



Püppels Eltern und Omi waren unsere ersten Berner ... Hexe und Mozart und Mozarts Mama Nixe …
Der einzige Trost, der bleibt, ist der, dass sie nicht lange leiden musste. Am Mittwoch waren wir noch in der Frühlingssonne spazieren. Wir hatten eine Decke mit und haben unterwegs mitten auf einer riesigen Wiese gesessen lange. Es ging ihr so richtig gut, schelmisch lachend kam sie aller 50 Meter zu mir, um zu fragen, ob ich vielleicht „Hier“ gerufen hätte und hat dafür mit Appetit immer ein Leckerlie gegessen.
Und über Nacht war alles vorbei … wir vermuten, dass sie einen Hirn- oder Herzinfarkt erlitten hat. Sie hatte keine Schmerzen und musste nicht leiden, war nicht krank, dafür sollten wir dankbar sein!



Ich sitze jetzt jeden Abend eine halbe Stunde an ihrem Grab und denke über unsere gemeinsamen fast 11,5 Jahre nach, zünde jeden Abend dort die kleine Laterne an. Ich habe ihre Geburt vor Augen, wie sie mit 16 Wochen bis zum Jägerstand mitgekommen war, ihre ganze Jugend, die schönen Ausflüge und Spaziergänge, ihre eigenen Kinder und wie sie mit ihren Enkelchen liebevoll umging. Ich denke daran, wie sie Kleos Kinder 2008 mit versorgen kam, als Kleo so krank war, wie sie immer einfach nur eine Seele war. Vor zwei Jahren stürzte sie sich todesmutig in die Fluten und "lief auf dem Wasser", sie konnte nicht schwimmen, aber sie hatte mich im Wasser entdeckt, und in dem Moment nahm sie alles auf sich, um zu mir zu kommen. Ich erinnere mich an ihr Alter, ihre Marotten, den wir lächelnd „Atersstarrsinn“ genannt und geliebt haben! Wie stolz ich immer war auf das Wort "naturlieb", das nur einzig und allein mein Püppel geprägt hat ... Ich fühl mich so sehr mit ihr verbunden, als ob kein Tod dazwischen gekommen wäre, sie ist mir ganz ganz nah. Ich liebe mein Püppel so sehr!



Wenn ich einmal dachte, es könnte nur einen Seelenhund geben, dann habe ich mich sehr geirrt!
Seelenhunde – Manche sind unvergessen ... weil sie ein Leben verändert haben und auch nach ihrem Tod in einem weiterleben. Man spürt es – in seinem Denken, in seinem Handeln, in seinem Fühlen.
Seelenhunde hat sie Jemand genannt, jene Hunde, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege. Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.
Kein Tag wird vergehen, ohne an sie zu denken und sie körperlich zu vermissen, bis wir sie uns dann wiedersehen werden auf der anderen Seite des Flusses, hinterm Regenbogen!



Wir lieben Dich, mein Püppel!


Meine geliebt Kleo, mein Seelenhund!

Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege. Die wie ein Schatten sind und die man braucht wie die Luft zum Atmen.

Es fing alles im Dezember 2009 an: Es fing alles im Dezember 2009 an: Unsere Nessie kam ein paar Tage schlecht hoch beim Aufstehen. Wahrscheinlich ein Nerv eingeklemmt, dachten wir. Ein paar Tage Schmerzmittel, schonen ... Dann war es auch schon wieder “weg”. Im März 2010 fing sie an zu schlurfen, im Juni waren ihre Krallen weggeschliffen, ihre Pfoten bluteten. Der TA diagnostizierte nach Röntgen “Arthro-Spondylose”. Wir haben mehrmals täglich ihre armen geschundenen Pfoten verbunden, Schuhe nutzten wenig, weil durch das Schlurfen innerhalb weniger Minuten ausgezogen bzw. “durch”. Ab Mai 2010 gab es dauerhaft Schmerzmittel, einmal pro Woche bis September 2010 kam Kathrin, unsere THP und versuchte zu lindern mit Laser-Akupunktur. Es wurde immer schlimmer: Sie stellte sich selbst die Beine beim Laufen, fiel immer wieder hin ... Ab Weihnachten 2010 konnte dann Nessie fast gar nicht mehr laufen, die Lähmungen waren zu weit fortgeschritten. Wir kauften Tragegeschirre, Sabine aus Österreich nähte mir eine Tragehilfe - und so hofften wir, dass sie ihren 9. Geburtstag am 12. Januar 2011 noch erleben darf! Und dann hofften wir, dass sie vielleicht noch mal in der Frühlingssonne liegen kann. Auch dies durften wir noch erleben. Sie konnte zwar nicht mehr laufen, aber wir konnten sie tragen! Wir hoben sie hinten hoch mit der Tragehilfe und dann marschierte sie los! Verwandte, Freunde und Bekannte, die sie so sahen, hatten regelmäßig Mitleidstränen in den Augen. Aber sie wollte noch leben, hatte Freude, wenn sie teilhaben konnte, wenn wir sie mit auf die große Wiese schleppten, die Anderen tobten, dann lag sie da und war glücklich, mittendrin zu sein!

Kleo hatte im Januar 2011 plötzlich wenige Tage Schwierigkeiten beim Aufstehen, sie kam zwar dann schnell hoch, aber es war ein kurzer Schmerzlaut zu hören. Wir waren sofort beim TA. Mein Verdacht damals war Anaplasmose (einige Anaplasmose-Fälle waren mir bekannt geworden, auch mit tödlichem Ausgang, furchtbar!) Wir haben sämtliche Blutwerte checken lassen, auch Borreliose, Anaplasmose etc., alles war negativ GsD. Und dann war alles wieder - wie es schien - in Ordnung. Ende März 2011 waren wir zu einem größeren Berner-Treffen in Tschechien, da tobten über 30 Berner u. a. durch die Gegend. Marianne sagte abends: Kleo schlurft! Und ich sagte noch: Sie hat doch so große Pantoffeln, sie schlurft manchmal (war auch immer so). Vom Treffen zurück kamen wir mit einer leicht humpelnden Kleo. Und dann war das Humpeln weg und das Schlurfen wurde schlimmer. Im April / Mai 2011 fing dann auch Kleo an, sich die Beine selbst zu stellen. Anfang Juli hatten wir einen Termin in der TK Chemnitz, einem Orthopädie-Spezialisten. Beim Röntgen sah man zwar, dass da was am Rücken ist, aber nicht, was genau. Einige Tage später ließen wir dort ein MRT machen: Bandscheibenvorfälle bei L2/3, L3/4, L5/6 und L7/S1 - der gesamte Rücken kaputt!!! Nach Auskunft von Dr. Böckel von der TK Chemnitz inoperabel, da würde man beim Aufmachen mehr Schaden anrichten, als gutzumachen wäre ... Wir sollten Physiotherapie machen: 15 Minuten laufen, bergauf wäre gut (nur dass man da leider wieder runter muß), Wassertreten, Schwimmen. Wir waren den ganzen Sommer am Strand, wir haben eine Schwimmweste gekauft. Ich habe den Beifahrersitz meines Dienstautos ausbauen lassen ... nichts wurde besser. Im September habe ich Kleo ein Auto gekauft - vielen Dank an dieser Stelle an Beata, die Kleo das Auto von ihrem geliebten Louis überließ!

Sie bekam ununterbrochen Schmerzmittel, monatelang, und wenn es abends gar nicht mehr ging, hatte ich ein Opiat, dann schlief sie endlich entspannt. Weihnachten wurde es ganz schlimm: Sie weinte leise den ganzen Tag, kein Tag mehr ohne das Opiat. Sie ließ sich auch nicht Tragen, schleppte sich auf den Vorderbeinen durch den Schlamm, wenn man ihr helfen wollte, dann “versteinerte” sie förmlich ... Und dann schaffte sie es nicht mehr rechtzeitig sich rauszuschleppen, mußte unter sich machen, es war furchtbar für diese stolze wunderbare und wundervolle Hündin, meinen Herzens- und Seelenhund! Ich habe sie abgewaschen, getrocknet, getröstet und ich wußte nicht mehr, wie wir es zum nächsten mal raus schaffen sollten?! Am 26. Dezember wollte ich den TA rufen. Und dann haben wir gesagt, wir gucken, wie es morgen ist. Und am 27. Dezember das Gleiche. Und am 28. Dezember lag sie früh an der Schlafzimmertür und wollte nicht mehr ins Bett, und sie weinte wieder so leise ... und da habe ich dann den TA angerufen ... kurz vor 13.00 Uhr ist sie in meinem Schoß eingeschlafen, mein Seelenhund! Ende Dezember habe ich von den Besitzern einer von Nessies Wurfschwestern erfahren, dass auch Wiebke bereits zwei Bandscheibenvorfälle hatte. Wir sind jetzt überzeugt davon, daß auch unsere arme Nessie den ganzen Rücken voller Bandscheibenvorfälle hatte, da der Krankheitsverlauf absolut identisch war, nur waren wir mit ihr nicht zum MRT, so daß es keiner wußte. Und auch einer der Söhne von Kleos Kindern hat eine Auffälligkeit im Rücken, ich hoffe ganz sehr, dass dies niemals ein Thema wird - seine Besitzerin ist sehr aufmerksam und hat alle vorbeugenden Maßnahmen ergriffen - GsD! Nachdem Nessies und Kleos Krankheitsverlauf analog war und auch andere Berner dieser Linie betroffen sind, möchte ich an dieser Stelle alle Adoptiveltern von Nessies und Kleos bitten, gut auf den Rücken ihrer Lieblinge aufzupassen - ich fände es furchtbar, wenn weitere Hunde und Besitzer so Schlimmes durchmachen müssen! Und mir liegt am Herzen, solches Leid, wie wir es jetzt hatten und haben, evtl. ungeborenem Leben und den späteren Familien zu ersparen ...
Wir sind nicht tot, wir tauschten nur die Räume,
wir sind bei Euch und geh'n durch Eure Träume


Am 22. September 2011 um 15.05 Uhr hat Dein Herz aufgehört zu schlagen. Es wollte immer noch immer weiter schlagen, es war so stark! Du hättest uralt werden können, wenn Dein Rücken nicht völlig kaputt gewesen wäre. Es tut mir so sehr leid, geliebte Maus ... Du wirst immer in unseren Herzen wohnen!



Es war auch Dein ganzes Leben lang nicht eine Sekunde schwer, Dich bedingungslos zu lieben, denn es wird keinen freundlicheren und geduldigeren und seelenvolleren und Glück verbreitenden Hund geben, wie Du es einer warst! Jetzt bist Du an der Brücke, deren Weite keiner kennt. Geh hinaus ins Licht, das nur wer hier bleibt Dunkel nennt! Dort wirst Du wieder laufen können, Deine Beine sind wieder lebendig! Du triffst dort Deinen geliebten Mozart, Deine kleine Enkelin Ninchen, Deine liebe Hexe und unsere liebste gute alte Nixe wieder. Sie werden Dich sicherlich abholen und Du kannst dort, im Regenbogenland wieder ausgelassen mit ihnen spielen und kuscheln. Wir haben lange Abschied nehmen geübt, aber es hat nicht geholfen ...

Unsere Nessie
Unsere über alles geliebte Valett musste uns am 28. April 2006 verlassen. Die Sanftmut in Person, immer darauf bedacht, alles richtig zu machen und nur Freude zu bereiten - wir werden Sie nie vergessen können - Ingrid und Reiner
Unser Mozart
Mozart - geb. am 8.6.95, gest. am 27.2.04

Hexe - geb. am 5.8.94, gest. am 3.9.05

Ninchen ist in der Nacht zum 06.11.2005 über die Regenbogenbrücke gegangen.
Warum nur durfte dieser kleine unschuldige Hund nur acht Wochen alt werden? Sie war das liebenswürdigste Geschöpf, was man sich denken kann. Wir können nicht verstehen, daß sie keine Chance hatte, diese glücklich Leben, das für sie geplant und vorbereitet war, nicht leben durfte.
Wieviel kann ein Mensch ertragen? Der Weggang von Nina ist für uns eine gar grausame Erfahrung.

Unser Ninchen - geb. 11.9.05, gest. 6.11.05
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Still,still seid ganz leise,
es ist ein Engel auf der Reise.

Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt es war ihr Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt wo mag sie sein,
ein Engel, der ist nie allein.

Sie kann jetzt alle Farben sehn
auf Pfoten durch die Wolken gehn.
Und wenn ihr sie auch so vermisst
und weint, weil sie nicht bei euch ist,
dann denkt im Himmel wo es sie jetzt gibt,
erzählt sie stolz: Ich werd' geliebt!


Am 13.01.2006 haben wir unsere Nixe, unseren allererster Berner, im Alter von 12 Jahren gehen lassen müssen. Ihr haben wir unsere gesamte kleine Zucht zu verdanken und kein Baby hat je unser Haus verlassen, das nicht auch Nixe in seiner Ahnentafel stehen hat, ob als Mutter, Großmutter oder Urgroßmutter. Sie war eine wundervolle Hündin, die wir niemals aus unserem Herzen gehen lassen werden. Sie wird an der Regenbogenbrücke ihren geliebten Sohn Mozart und ihre sie elf Jahre lang begleitende Hexe wiederfinden und zusammen werden die drei auf ihre Urenkelin Ninchen aufpassen.

Die Regenbogenbrücke

An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man die Regenbogenbrücke nennt.

Wenn ein Tier stirbt, das eng mit jemandem zusammen gelebt hat, begibt es sich zu dieser Regenbogenbrücke.

Dort gibt es Wiesen und Hügel für all` unsere speziellen Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt eine Menge Futter und Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden.

Alle Tiere, die einmal krank waren, sind wieder heil und stark, so, wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern, wenn die Zeit vergeht.

Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen bißchen; sie vermissen jemanden bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben.

Sie laufen und spielen, aber der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Die Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will.

Die glücklichen Küsse regnen über Dein Gesicht, Deine Hände streicheln wieder über den geliebten Kopf und Du siehst einmal mehr in die treuen Augen Deines Tieres, die Du lange nicht mehr gesehen, die Du aber niemals aus Deinem Herzen gelassen hast. Dann geht ihr zusammen über die Regenbogenbrücke und Ihr werdet nie mehr getrennt sein....

Und hier die akturelle Ergänzung - ebenfals von einem unbekannten Autor:

Wenn es kurz vor Mitternacht wird am Heiligen Abend, beginnt etwas wunderbares hinter der Regenbogenbrücke. Wenn Du ganz aufmerksam hinhörst, kannst Du sie hören, bei den Vorbereitungen für ein rauschendes Fest.

Unsere Lieblinge purzeln kichernd im hohen Gras herum, fangen Schmetterlinge, kugeln munter umher, bis ihre Kicheranfälle die außer Puste und taumelnd stoppen läßt. Die Geräusche werden lauter, als alle gemeinsam mit großem entzücken, den Weihnachtsengel entdecken. Das Wasser des gluckernden Baches unterhalb der Regebogenbrücke läßt ihre Herzen groß werden und sie freuen sich auf das jährliche Fest.

Inmitten des glücklichen Chores unserer Brückenkinder sind die kleisten Engel dabei, unseren Kleinsten den wunderbaren Weihnachtsbaum zu zeigen und sie zu beschützen. Überschäumende, blinkende Sterne sinken elegant vom Himmel und landen weich und schimmerd, genau vor dem himmelsgleich schönen Weihnachtsbaum unserer Lieblinge. Überall rundherum finden sich Großmütter, Väter, Eltern und Kinder, sowie all´ihre Lieben. Der Gesang ihrer Weihnachts- u. Liebeslieder erfüllt die Luft und unsere Lieblinge fühlen sich so wohl, wie schon lange nicht mehr. Wie Magie schlägt die kleine Glocke Mitternacht und ergreifende Geräusche kommen von weither. Jedes unserer Brückenkinder lauscht aufmerksam, genau wissend, dass die Zeit nahe ist. Jedes von ihnen sucht sich eine Wolke zum Ankuscheln.

Plötzlich wird es still hinter der Regenbogenbrücke, viele suchen die Nähe der Engel und ihrer beschützenden Flügel. Der Brückenwächter bringt für den einzelnen von ihnen nun ein Gechenkpäckchen und noch jedes unserer Brückenkinder findet sein spezielles, nur für ihn liebevoll mit goldenen Bändchen versehenes Päckchen. Die Luft ist erfüllt von einer ganz speziellen Aura, die Kerzen leuchten ganz besonders hell und alle sind ganz gespannt.

Wie auf Kommando öffnen alle ihre Geschenke, die goldenen Bändchen fliegen nur so davon, und als die goldenen Sterne erschöpft zu Boden sinken, steigt aus jedem Geschenkpäckchen das größte, allergrößte Geschenk für jedes Brückenkind hervor - unendliche, bedingungslose, alles umgreifende Liebe. Diese unendliche Liebe ist es, die es ausmacht, dass unsere Kinder so glücklich sein können, hinter der Regenbogenbrücke und so geduldig auf uns warten.

Der Engelschor stimmt ein zauberhaftes Lied an für unsere Kinder dort und erzählt ihnen von der Liebe ihrer Menschen. Die Distanz zwischen Himmel und Erde ist verschwunden. In diesem Moment hilft der Brückenwächter mit seinen Engeln, seinen Kindern und dem warmen Gefühl von Weihnachten, uns auf der Erde eine Nachricht zu senden, die Nachricht ihrer unendlichen Liebe zu uns, ausgebreitet auf den Schwingen der Engel, die auch uns erscheinen am Heiligen Abend. Aufmerksam hinhörend und nur mit offenem Herzen können wir die so vertraute Stimme hören, die uns eine Botschaft bringen :

Wir werden hier geduldig auf Dich warten, bis zu unserem unumgänglichen und wunderbaren Wiedersehen, und wir werden Dich immer lieben.

(Verfasser unbekannt)

Anmerkung:
Diese zu Herzen gehende Geschichte ist im Origanaltext Englisch - der Autor ist bis heute unbekannt. Die Origanalfassung können Sie hier  lesen.
Von Ginny Brancato (1167 Route 52 PMB 139, Fishkill, New York 12524) wurde der virtueller Tierfriedhof 'Rainbows Bridge' gegründet, den Sie hier besuchen können. Nach Eintrag ihres verstorbenen Lieblings wird dieser ein Bewohner unter der Regenbogenbrücke bis zum glücklichen Wiedersehn mit seinen Menschen. Der Eintrag kostet 25 $ - das Geld wird für notleidende Tiere verwendet.




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